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Funktionsprinzip einer Safeline X-Ray-Anlage
Safeline X-Ray-Anlagen erzeugen die Strahlung mittels einer inerten Hochspannungs-Röntgenröhre und sind nicht radioaktiv. Als Empänger dienen empfindliche Fotodioden, die in einer Linie angeordnet sind.
Wird ein Produkt durch den Röntgenstrahl geführt, durchdringt ein Teil der Strahlung das Material; je dicker und dichter ein Material ist, desto weniger Strahlung lässt dieses durch. Die Fotodioden erkennen den Grad der Strahlung und generieren Bildelemente (Pixel) in Graustufen, abhängig von der Strahlungsintensität.
Diese Pixel werden Linie um Linie kombiniert und per Rechner und entsprechender Software in ganze Bilder umgewandelt und analysiert.
Verschiedene Arten von Metall weisen eine relativ hohe Dichte gegenüber dem Produkt und der Verpackung auf, und können anhand der dunklen Grauwerte automatisch per Bildverarbeitung erkannt werden.
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